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| Auf keinen Fall entgehen lassen darf man sich den Besuch der Kirche Madonna del Rosario, welche im “Tal der Mulini” (der Mühlen) liegt.
Wenn man danach weitergeht, gelangt man zum alten “Palazzo Murat”, den Gioacchino Murat während seines Aufenthalts in Italien als König von Neapel erbauen ließ. Und weiter unten, an einem kleinen Platz, findet man die aus dem 13. Jhdt. stammende Kirche Santa Maria Assunta, die wegen ihres Mosaikbodens und der Büste des Heiligen Vito, Patron der Stadt, berühmt ist.
Ihr Hauptaltar hütet eine herrliche byzantinische Ikone, die die Schwarze Madonna mit ihrem Kind im Schoß darstellt. |
| Vor der Küste von Positano liegen die kleinen Li Galli-Inseln, die Homer als Heimat seiner “Sirenuse”, der Sirenen, auswählte, zauberhafte Geschöpfe, die mit ihrem verführerischen Gesang die Seefahrer ins Verderben trieben. Tiberius besuchte diese Insel oft.
Außer einer römischen Villa gibt es dort das Haus von Rudolph Nurejiev, der dort seine letzten Lebensjahre verbracht hat. Heute ist es ein Museum.
Interessant ist auch eine Bootsfahrt, nicht nur um die Inseln herum, sondern auch entlang der Küste, wo man die alten Sarazenertürme bewundern kann, die die Aufgabe hatten, vor – glücklicherweise längst vergangenen – Gefahren zu warnen. | |
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